Success-Story: Ein festgefahrenes Projekt – eine Woche vor Deadline geliefert.

Die Ausgangslage. Ein Software-Projekt war rund ein Jahr in Arbeit – ohne ein einziges ausgeliefertes Ergebnis. Der Status war unklar, die Codebasis schwer zu durchschauen, und mit dem Weggang des Projektmanagers fehlte auch die Führung. Die Deadline rückte näher, der Druck stieg.
Der Auftrag. Ich übernahm die Rolle des Lead Software Developers. Der erste Schritt war kein Code, sondern Klarheit: Ich arbeitete mich in den bestehenden Stand ein, verschaffte mir ein ehrliches Bild davon, was wirklich vorhanden war – und flaggte dem Team-Lead offen und konkret, was es braucht, um überhaupt sinnvoll starten zu können.
Das Vorgehen. Aus dieser Analyse entstand ein konkreter 4-Wochen-Aktionsplan mit klar verteilten Aufgaben – jede/r im Team wusste, woran zu arbeiten war und warum. Statt isoliert zu entwickeln, holte ich alle Beteiligten früh an einen Tisch: Kolleginnen und Kollegen, DevOps, angrenzende Teams sowie Team- und Abteilungsleitung. Der Weg zum Produktiv-Deployment wurde bewusst früh geebnet, nicht erst am Ende. Und ebenso wichtig: Ich nahm alle mit – aus einem ins Stocken geratenen Projekt wurde wieder ein gemeinsames Ziel.
Das Ergebnis. Das Projekt wurde ohne Zwischenfälle ausgeliefert – eine volle Woche vor der Deadline. Aus einem Jahr ohne Ergebnis wurde eine planbare, saubere Punktlandung. Zufrieden waren am Ende nicht nur die Auftraggeber, sondern das ganze Team.